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Ronald Weis Dachdeckermeisterbetrieb
Bahnhofstrasse 46
64584 Biebesheim am Rhein
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Telefon:06258 6123
Fax:06258 81925

Dach­dämmung - Heiz­kosten sparen und von För­de­rung profi­tieren

Welche Dach­däm­mung eignet sich am besten für mein Dach? Welche För­de­rung kann ich be­kom­men? Wir von Ronald Weis Dachdeckermeisterbetrieb aus Biebesheim am Rhein be­ra­ten Sie gern.

Mann dämmt Dach

Ein gut ge­dämm­tes Dach spart Heiz­kosten, sorgt für ein an­ge­neh­mes Raum­klima im Win­ter wie im Som­mer, schützt vor Außen­lärm und dient dem Klima­schutz. Des­halb wer­den Maß­nah­men zur Dach­däm­mung auch finan­ziell ge­för­dert und be­zu­schusst.


Sie benötigen einen Fach­mann? Dann verein­baren Sie einen Termin mit uns!


Warum sich eine Dach­däm­mung lohnt

Wenn Sie gerade ein Haus bauen oder einen Alt­bau sa­nieren möch­ten, sind Sie gut bera­ten, auch Ihr Dach dämmen zu lassen. Klima­wandel, CO2-Einspa­rung, knappe Ressour­cen und stei­gen­de Energie­preise sind gute Gründe dafür. Mit einem gut ge­dämm­ten Dach lassen sich rund 30 % an Wärme und Energie ein­sparen. Damit bietet das Dach eines der größten Ein­spar­po­ten­tiale.

Darüber hinaus werden Sie mit einem besseren Raum­klima be­lohnt – denn eine Dach­däm­mung schützt im Winter nicht nur vor Kälte, son­dern im Sommer auch vor über­mäßiger Hitze. Mit guten Schall­schutz­eigen­schaf­ten hält sie Lärm ab und kann darüber hinaus als Brand­schutz dienen.

Vorteile der Dach­dämmung:

  • Energie und Kosten sparen
  • Unabhängig­keit von Energie­preisen
  • Klima­schutz durch weniger CO2
  • Wertsteige­rung Ihres Gebäudes
  • Energie­ressourcen schonen
  • Raumklima verbessern
  • Nutzungs­dauer des Gebäudes verlängern
  • Von Förderungen und Zuschüssen profitieren

Sie möchten Ihr Dach dämmen lassen? Dann sprechen Sie uns an! Wir von Ronald Weis Dachdeckermeisterbetriebaus Biebesheim am Rhein unter­stützen Sie bei der Planung und Aus­führung!

Verschiedene Arten der Dachdämmung

Bei der Art der Dach­dämmung unterscheidet man zwischen Aufsparren­dämmung, Zwischen­sparren­dämmung und Unter­sparren­dämmung. Welches Dämm­material zum Einsatz kommt, hängt von der Art der Dach­dämmung ab. Werden bei der Zwischen- und Unter­sparren­dämmung häufig Steinwolle oder Mineralfaser­dämmstoffe verwendet, kommt es bei der Aufsparren­dämmung auf Druck­beständigkeit an, weshalb hier auf Hart­schäume, Steinwolle oder Holzfaser­dämm­stoffe gesetzt wird.


In diesem Artikel:


Was ist eine Auf­sparren­däm­mung?

Bei dieser Metho­de der Dach­däm­mung wird das Dämm­ma­te­rial direkt auf die Dach­sparren oder auf einer Holz­schalung verlegt. Das hat den großen Vorteil, dass auf diese Weise das Dach auch im Bereich der Spar­ren und Innen­wände lücken­los ge­dämmt wird und so Wärme­brücken bei fach­männischer Ver­le­gung aus­ge­schlos­sen werden können. Die Folge ist eine deut­lich positi­vere Energie­bilanz. Man bezeich­net eine Auf­sparren­däm­mung daher auch als Voll­flächen­dämmung und eine Zwischen­sparren­dämmung ledig­lich als Teil­flächen­dämmung.

Unter­spann­bahn, Lat­tung, Konter­lattung und Deckung werden schließ­lich auf der Dämm­schicht ver­legt. Durch die außen­sei­tige An­ord­nung der Däm­mung können die Dach­sparren auf Wunsch in voller Höhe als Ge­stal­tungs­element für den Innen­raum sichtbar bleiben.

Die Auf­sparren­däm­mung eignet sich sowohl für Neu- als auch für Alt­bauten. Bei Dach­sanie­rungen hat die Auf­sparren­däm­mung den Vor­teil, dass auf die Ent­fer­nung der innen­sei­tigen Be­klei­dung ver­zichtet werden kann und der Dach­raum während der Sanie­rungs­phase weiter ge­nutzt werden kann.

Zu beden­ken ist, dass sich bei einer Dach­sanie­rung mit Auf­sparren­dämmung die Gebäude­höhe er­höht, so dass ggfs. eine behörd­liche Geneh­mi­gung erfor­der­lich ist.

Mann auf einem Dach

Welcher Dämm­stoff eignet sich für eine Auf­sparren­däm­mung?

Als Materia­lien kommen vor­wie­gend Hart­schäume (PU, EPS), Stein­wolle und Holz­faser­dämm­stoffe zum Ein­satz, häufig auch als Verbund­platten. Das Dämm­material muss wegen der zu tragen­den Lasten druck­be­ständig und wegen der Temperatur­wechsel äußerst dimen­sions­stabil sein.


Was ist eine Zwischen­sparren­dämmung?

Die Däm­mung zwischen den Sparren ist die am häufigsten aus­ge­führte Art, ein Dach zu dämmen und eignet sich sowohl für Neu- als auch für Alt­bauten. Bei diesem Ver­fahren wird die Dach­däm­mung zwischen die Sparren ge­klemmt. Dazu ver­wen­det man form­bare Dämm­rollen oder –matten, die leicht auf die passende Breite zuge­schnitten und einge­baut werden können.

Die Dämm­stoff­dicke ent­spricht dabei maximal der Höhe des Dach­sparrens. Dann spricht man von einer Voll­sparren­däm­mung (unbe­lüftetes Dach). Im Bereich der Sparren ent­stehen aller­dings Wärme­brücken, die den Wärme­schutz bis zu 30 % verschlech­tern. Füllt die Dämmung die Sparren­ebene in der Höhe nicht voll aus, verbleibt eine Luft­schicht. Man spricht dann von einem belüf­teten Dach (heute eher unüblich), in dem die in die Dämmung einge­drungene Feuchtig­keit wieder ab­trock­nen kann.

Um die Dämm­stoff­dicke und da­durch die Dämm­wirkung zu erhöhen, kann die Zwischen­sparren­däm­mung mit einer Unter­sparren­däm­mung kombi­niert werden. Bei der Bestimmung der Dämm­stoff­dicke sind die Vorgaben des Gebäude­energie­gesetzes (GEG) zu berück­sichtigen. Je nach Wärme­leit­fähig­keits­gruppe des Dämm­materials sowie dem Anteil der Sparren (Sparren = Wärme­brücke), können Dämm­stoff­dicken von 120 – 200 mm erfor­der­lich sein.

Um die Dach­däm­mung vor ein­drin­gen­der Feuch­tig­keit zu schüt­zen, empfiehlt sich unter­halb der Dach­ein­deckung die Anord­nung einer Unter­spann­bahn und raum­seitig die Anord­nung einer Dampf­bremse.

Mann dämmt Dach

Welcher Dämm­stoff eignet sich für eine Zwischen­sparren­dämmung?

Beim Dach dämmen kommen vor­wiegend Stein- und Glas­wolle sowie Natur­dämm­stoffe zum Ein­satz.


Was ist eine Unter­sparren­dämmung?

Eine Unter­sparren­dämmung eignet sich vor allem in Kom­bi­na­tion mit einer Zwischen­sparren­dämmung. Durch die Dach­dämmung unter den Sparren sorgt sie für eine voll­flächige Däm­mung auch im Bereich der Dach­sparren. Die Wir­kung der Zwischen­sparren­dämmung kann auf diese Weise mit einer ver­hält­nis­mäßig dünnen zusätz­lichen Dämm­schicht deut­lich erhöht werden.

Erforder­lich ist eine zusätz­liche Konter­lattung unter­halb der Sparren, zwischen die die Unter­sparren­dämmung einfach ge­klemmt wird. Die Holz­lattung kann gleich­zeitig als Träger für die Innen­ver­klei­dung aus Gips­karton­platten oder Profil­hölzern, ver­wen­det werden. Darüber hinaus eignet sie sich als Installations­ebene vor allem für Strom­leitungen.

Durch die geringe Aufbau­höhe verringert sich die Raum­höhe nur unwesentlich.

Mann dämmt Dach

Welcher Dämm­stoff eignet sich für eine Unter­sparren­däm­mung?

Zum Einsatz kommen vorwie­gend Stein- und Glas­wolle sowie Natur­dämm­stoffe.


Wozu ist eine Dampf­bremse nötig?

Die Dampf­bremse auf der warmen Seite des Daches schützt davor, dass Feuch­tig­keit aus der warmen Luft in die Dach­konstruk­tion ein­dringt. Diese Feuch­tig­keit kann zu Problemen führen, wenn sie bei Unter­schrei­tung des Tau­punktes ab­kühlt und dabei konden­siert. Das Konden­sat führt zu Schimmel­bildung, Minde­rung der Dämm­wirkung und so zu Energie­verlusten.

Fachgerecht einge­baute Dampf­sperren oder –bremsen schaffen zuver­lässig Abhilfe. Sie schützen die Dämmung vor Durch­feuch­tung, gewähr­leisten bei fach­ge­rechtem Einbau luft­dichte Konstruk­tionen und schaffen so ein an­ge­nehmes Raum­klima. Darüber hinaus tragen sie dazu bei, Energie zu sparen und leisten somit einen Beitrag zum Klimaschutz.

Intelligente Dampf­bremsen, so genannte Klima­membranen, können ihre Wasser­dampf­durch­lässig­keit (sd-Wert) den jeweiligen Wetter­bedingungen anpassen.

Im Winter verhindern sie, dass Feuchtig­keit aus der Raum­luft in das Dach ein­dringt. Im Sommer dagegen werden sie durch­lässiger und lassen die in der Konstruk­tion vorhandene Feuchtig­keit nach innen ver­dunsten. Die warme Luft im Innen­raum kann die zusätz­liche Feuch­tig­keit problem­los auf­nehmen und die Konstruk­tion trocknet schneller aus.

Mann verlegt Dampfbremse

Wie viel kostet eine Dach­däm­mung?

Bei jeder Pla­nung, egal ob Neu­bau oder Sanie­rung, werden Sie sich als Bau­herr die Frage nach den Kosten stellen. Um diese Frage zu­frieden­stellend beant­worten zu können, benötigen wir An­gaben über die Größe der Dach­fläche, die Art der Däm­mung und welches Dämm­material zu Einsatz kommen soll.

Auch die möglicher­weise notwendige Ent­sorgung einer alten Dach­ein­deckung fließt in die Kosten­kalku­lation ein.

Verein­baren Sie einen Termin mit uns! Wir beraten Sie gern und erstellen Ihnen ein indivi­du­elles Angebot.

Sparschwein

Wird eine Dach­däm­mung geför­dert?

Energie­effi­ziente Maß­nahmen werden von Staat in Form von zins­güns­tigen Dar­lehen, Zuschüssen oder Steuer­ver­günsti­gungen ge­för­dert. Sie könnten von folgenden Pro­grammen profi­tieren:

Anpas­sungen in der Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG)

Das Bundes­ministerium für Wirtschaft und Klima­schutz (BMWK) hat die Bundes­förderung für effiziente Gebäude zum 28.07.2022 angepasst:

  • Bei Sanierung, Neubau und Kauf wurden Kredit­höchst­beträge und Tilgungs­zuschüsse an­gepasst.

  • Die Kredit­förderung von Einzel­maß­nahmen bei der KfW wurde ein­gestellt. Die Zuschuss­förderung der Einzel­maß­nahmen beim BAFA bleibt bestehen.

  • Bei Sanierung entfällt die Förderung der Effizienz­haus-Stufe 100 und des indivi­duellen Sanierungs­fahrplans (iSFP-Bonus).

  • Die Förderung von gas­betriebenen Anlagen und den damit einher­gehenden Umfeld­maß­nahmen entfällt.

-> KfW: Bundesförderung für effiziente Gebäude (261)

-> Ein Zuschuss für die Sanierung von Wohn­gebäuden (461) kann nicht mehr beantragt werden.

-> Anträge, die bis zum 27.07.2022 gestellt wurden, sind von den Änderungen nicht betroffen.

BEG Neuerungen ab 15.08.2022

Das Bundes­ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat die BEG Einzel­maßnahmen ange­passt, um im Bereich der Sanierung einen noch stärkeren Klima­schutz­effekt zu erreichen und die Abhängig­keit von russischem Gas und Öl zu verringern.

-> Neuerungen BEG ab 15.08.2022

(Stand 28.07.2022/ Quelle: KfW)


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